iks Engineering GmbH

„Schau vorbei und enter Deinen Traumjob!“ Treffen Sie die iks am 16. April auf der bonding Stuttgart, am Stand E13.

Unter dem Motto „Schau vorbei und enter Deinen Traumjob!“ treffen Sie uns am iks Messestand E13 auf der bonding Firmenkontaktmesse Stuttgart auf dem Campus Vaihingen. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen über die Arbeitswelt von iks Engineering zu sprechen, die mit vielen Einstiegsmöglichkeiten auf Sie wartet.

16. April 2019
von: 09:30 – 16:30 Uhr
Univerität Stuttgart, Campus Vaihingen

16. April 2019

So klappt es garantiert mit der Karriere: 5 Tipps, die Absolventen berücksichtigen sollten

Claus Brandt, Mitglied der Geschäftsleitung der iks Engineering gibt Studierenden und Absolventen im folgenden Interview wertvolle Tipps für die Zeit nach dem Abschluss.

Auf dem Arbeitsmarkt für Ingenieure fehlt eine große Anzahl an Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen, wobei es eigentlich genug Ingenieure geben sollte, gemessen an der Anzahl der Absolventen. Was sind Ihrer Meinung nach die Ursachen hierfür?

Claus Brandt: „Wir haben durchaus Plätze, die nicht besetzt sind – weil sie inhaltlich spezielle Anforderungen stellen. Gerade die innovativen, sehr interessanten Jobs sind oft nicht besetzt, weil die geforderten Qualifikationen in den Jahren zuvor an den Hochschulen noch nicht gelehrt wurden. Wo sollen dann die Leute herkommen? Dazu kommt, dass Absolventen noch immer Probleme haben, nach dem Abschluss zeitnah in den Job zu kommen. Das liegt auch an der Veränderung der Studiengänge auf Bachelor bzw. Master. Wer nur einen Bachelorabschluss hat, ist oft nicht ausreichend einsetzbar, denn es fehlt einfach an Erfahrung.

Machen Sie den Master!

Darum rate ich Absolventen dringend, immer den Master zu machen. Natürlich: Wenn jemand sehr agil ist, die Sache mit starkem Engagement anpackt, kann er auch als Bachelor einen guten Job bekommen. Der Bachelor-Studiengang ist inhaltlich aber sehr verschult. Wenn die Absolventen im Unternehmen dann ihr erstes eigenes Projekt selbständig betreuen sollen, bekommen sie häufig Probleme.“

Was spielt Ihrer Meinung nach neben spannenden Aufgaben und attraktiven Inhalten eine zentrale Rolle bei der Jobsuche? Wie ist der Standort und das soziale Umfeld zu bewerten? Entscheiden die Bewerber im Rahmen der Work-Life-Balance eher nach dem Life- oder nach dem Work-Aspekt?

Claus Brandt: „Das Gesamtpaket muss stimmen. Wir haben viele Mitarbeiter, die sich auf einen spannenden Job bewerben und da auch den Umstand in Kauf nehmen, aus einer Metropole aufs Land zu ziehen, weil hier einfach ein interessantes Projekt wartet.

Nichts verheimlichen!

Aber wir berücksichtigen natürlich auch den Life-Aspekt. Das wird immer wichtiger. In jeder Altersstufe gibt es hier unterschiedliche Bedürfnisse. Wir haben den Anspruch auf diese Bedürfnisse einzugehen, auch und gerade bei Absolventen. Wichtig ist, dass man darüber spricht.“

Sehen Sie die deutsche Technikindustrie hier gut aufgestellt, solchen Erfordernissen zu entsprechen?

Claus Brandt: „Wie immer liegt in Deutschland der Mittelstand hier ganz weit vorne. Die Großindustrie zieht erst langsam nach. Die Leute legen aber auch immer weniger Wert auf große Namen.

Schauen Sie nach Jobs bei Mittelständlern!

Die Aufgaben oder das Projekt, an dem man dann arbeitet, aber auch die sozialen Umstände werden immer wichtiger. Und da sind die Mittelständler schon weiter, unterstützen Mitarbeiter mit Kindern, organisieren die Kinderbetreuung, schauen, dass Schulen oder sogar Bauplätze im Umfeld liegen. Das Gehalt allein entscheidet nicht mehr, denn gut bezahlt sind die Jobs sowieso.“

Was tut die Branche dann gegen den Fachkräftemangel? Importiert die deutsche Industrie Ingenieure?

Claus Brandt: „Nein, das übernehmen eher die Universitäten. Wir sind mehrmals im Jahr auf Hochschulmessen und stellen dort immer wieder fest, dass der  Anteil ausländischer Absolventen extrem hoch ist und viele auch eine sehr gute Ausbildung vorweisen können. Gerade Branchen wie autonomes Fahren, E-Mobility oder Batterietechnik suchen händeringend Fachkräfte.

Für Absolventen aus dem Ausland: Englisch ist gut, Deutsch ist besser.

Bewerber aus dem Ausland sollten aber auf jeden Fall gut Deutsch sprechen. Auch wenn Unternehmen Englisch als Unternehmenssprache angeben, wird intern doch meist Deutsch gesprochen.“

Nehmen Unternehmen ungern Absolventen mit wenig Erfahrung?  Müssten die Unternehmen neuen Leuten nicht auch einfach mal eine Chance geben?

Claus Brandt: „Grundsätzlich sind die Unternehmen schon bereit Absolventen einzustellen.

Holen Sie sich Rat bei iks – wir bereiten Sie vor.

In dem Fall bereiten wir die Absolventen auf das Bewerbungsgespräch gründlich vor. Durch die mittlerweile vielen unterschiedlichen Fachrichtungen ist es für die Unternehmen nicht leicht die richtigen Kandidaten zu finden. Auch hier stehen wir Absolventen und Unternehmen beratend zur Seite. „

Sehen Sie sich unsere Jobs für Absolventen an

1. April 2019