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Die Woche in der Industrie 4.0

CeBIT im Zeichen der Industrie 4.0

Dirk Baranek

CeBIT im Zeichen der Industrie 4.0

Die CeBIT ist noch immer die größte IT-Messe weltweit, auch wenn sie zuweilen schon vom Niedergang bedroht zu sein schien. Totgesagte leben bekanntlich länger und die unaufhaltsame Digitalisierung tut ihr übriges, um dem Branchentreffen neues Leben einzuhauchen. Ein Anzeichen: Industrie 4.0 ist auf der Messe ein großes Thema. Das kann wenig verwundern, denn die IT ist schließlich eine Schlüsseltechnologie bei allen Industrie-4.0-Strategien. Hardware, Software, Security, Standards – die Themenliste ist lang. Wir haben einige Berichte im Vorfeld der Messe zu diesen Themen gefunden. Alles weitere in unserem Wochenrückblick.

#Theorie Industrie 4.0: Alles nur ein Hype?
Ist die gesamte Diskussion um Industrie 4.0 nur ein Modethema, dass so schnell vergeht, wie es aufgekommen ist? Nein, meint Rainer Ostermann, Country-Manager Österreich beim Automatisierungstechnik- und technischen Ausbildungsunternehmen Festo, denn die Forderung nach schlanken Prozessen besteht zum Beispiel schon viel länger und die Digitalisierung bietet genau für diese Daueraufgabe die passende Lösung. „4.0“ sei daher sicherlich nur eine etwas vereinfachende Metapher für eine an sich richtige Entwicklung, die bereits in vollem Gange sei.
Artikel in Der Standard

#IT Paradigmenwechsel in der IT-Sicherheit
Durch die Industrie-4.0-Strategien nimmt die Digitalisierung und damit die Vernetzung in den Unternehmen immer weiter zu. Damit wachsen auch die potenziellen Angriffsflächen für IT-gestützte, kriminelle Machenschaften, die die Unternehmen teuer zu stehen kommen können und die zu verhindern immer aufwändiger wird. Peter Rost von der Rohde & Schwarz Cybersecurity empfiehlt daher einen echten Paradigmenwechsel bei der IT-Sicherheit. Statt immer nur reaktiv erkannte Löcher zu stopfen, müsse auf eine proaktive Strategie umgeschwenkt werden. Ein Beispiel ist der Endpoint-Schutz. Rund 70 % der Malware dringen über den Browser in das Netzwerk ein. Proaktive Endpoint-Lösungen arbeiten mit dem Prinzip der Separierung: Der Browser wird im PC virtualisiert und von allen anderen Daten und Anwendungen in Endpoint und Intranet hermetisch getrennt.
Was das genau bedeutet, wird in diesem Artikel erläutert auf Industrie.de

#Konferenz Wissenschafts- und Industrieforum: Intelligente Technische Systeme
Intelligente Maschinen, vernetzte Produktionsanlagen, Assistenzsysteme und Smart Services: Der 2. Fachkongress „Industrie 4.0 in der Praxis“ am 11. und 12. Mai in Paderborn gibt einen Überblick über Ergebnisse aus Forschungsinitiativen in Deutschland. Unter dem Motto „Von guten Beispielen lernen“ präsentieren Experten aus der Industrie Lösungen für die Produktion von morgen. In Vorträgen, Foren und einer Ausstellung können sich Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft informieren und austauschen. Veranstalter ist der Spitzencluster it´s OWL gemeinsam mit weiteren Partnern.
Website der Konferenz

#Kommentar Loblied auf die Peripherie?
Aus den Metropolen (NYC/Berlin) hat es den Autoren dieses engagierten Meinungsbeitrags in die Provinz, hier nach Ostwestfalen, verschlagen und überrascht stellt er nun fest: Dort spielt die Musik, wenn es bei Industrie 4.0 richtig konkret wird. „Industrie 4.0 und IoT bedeutet, an tonnenschwere Maschinen, Klemmsteuerungen und Greifarme anzudocken. Ihr natürlicher Lebensraum sind Regionen, von denen wir nicht genau wissen, wo sie eigentlich liegen. Beispielsweise Ostwestfalen-Lippe.“ Sein Rat daher an alle gründungswilligen Ingenieure: Eher mal in die Provinz schauen, wenn es um Industrie 4.0 geht, statt immer nur auf die glitzernden Metropolen…
Artikel im Blog BerlinValley

#Maschinenbau Ganzheitliches Denken fehlt
Die Studie „How Industrial Machinery Makers Are Capturing the Digital Opportunity“ der Managementberatung Bain & Company zeigt, dass trotz der erwiesenen Effizienzvorteile, sich die Maschinenbauindustrie nur bedingt mit der digitalen Optimierung ihrer Geschäftsprozesse beschäftigt. Woran liegts? Bain glaubt herausgefunden zu haben, dass es den Entscheidern an „ganzheitlichem Denken“ fehlt, meint: Die Mehrheit der Entscheider ist noch zu sehr auf einzelne Produkte und etablierte Geschäftsfelder fokussiert. „Neu denken heißt, den Fokus von Hardware- stärker auf Softwareengineering zu verlagern und die Mitarbeiter fit zu machen für die Veränderung der Branche“, erklärt Bain-Partner und Studien-Co-Autor Michael Schertler. „Maschinenbauer müssen ihre Potenziale realistisch ausloten und deutlich in Know-how investieren.“
Pressemitteilung von Bain & Company

#IT Wie kann IO-Link bei Industrie 4.0 zum Einsatz kommen?
Sechs Experten geben ihre Einschätzung ab, was die IO-Link-Technologie für die Automatisierungsbranche in der Zukunft bringen kann und wie sich diese angesichts cloudbasierter Industrie-4.0-Anwendungen konkret einsetzen lässt. Das Urteil der Branchenkenner ist durchgängig optimistisch gestimmt: „IO-Link bietet eine komplette Durchgängigkeit und Transparenz über die verschiedensten Automatisierungs- und IT-Ebenen und dies vom Sensor bis in die Cloud. Dies ist eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge.“
Artikel in Wir Automatisierer

#Messe CeBIT 2017: Trendthema IIoT
Ob Echtzeit-Ortung in der Logistik, Machine-to-Machine-Kommunikation über Ländergrenzen hinweg, elektrisch betriebene Roboter-Taxis oder Gebäude mit smarter Energiesteuerung: Die intelligente Vernetzung über das Internet beamt ganze Wirtschaftszweige in ein neues Zeitalter. Deshalb wird das Thema Internet of Things und Industrie 4.0 auf der diesjährigen CeBIT eines der vorherrschenden Themen werden. Denn: Die Vernetzung, die als IoT bisher vor allem im privaten Bereich zu beobachten war, erfasst jetzt als IIoT (Industrial Internet of Things) die gesamte Wirtschaft. Deshalb ist Industrie 4.0 in diesem Jahr auf der CeBIT auf vielen Ebenen anzutreffen, denn das Kernthema der Messe – IT – ist ja das zentrale Rückgrat dieser Entwicklung.
Bericht bei KE Next
Pressemitteilung der CeBIT

#Messe Vodafone präsentiert Industrie 4.0 auf Hannover Messe
Der Telekommunikationsdienstleister Vodafone präsentiert auf der Hannover Messe im Themenbereich „Digital Factory“ in Halle acht ein breites Portfolio für Industrie-Kunden. Von der digitalen Plattform zur Fernüberwachung und -wartung von Maschinen, über Augmented Reality für den Einsatz in Industrie-Anlagen bis zu Big-Data-Anwendungen zur Produktionsoptimierung. „Mit unserer Netzinfrastruktur und unseren IoT-Anwendungen führen wir Industrieunternehmen in das digitale Zeitalter. So schaffen wir die Basis für die Industrie 4.0“ erläutert Ivo Rook, Director Internet of Things bei Vodafone.
Pressemitteilung von Vodafone

#Konferenz Netlaws – Recht & Gesetz in der Industrie 4.0
Wenn ein Roboter einen Schaden anrichtet, ist vielen Marktteilnehmer noch unklar, wer nun dafür haftet. Der Hersteller des Roboters? Derjenige, der ihn betreibt? Der Mitarbeiter, der ihn eingerichtet hat? Allein diese eine Frage zeigt, dass es in Zusammenhang mit Industrie 4.0 noch viele offene Rechtsfragen gibt. Im ähnlich gelagerten Fall des autonomen Fahrens hat der Bundestag ja nun sogar ein Gesetz erlassen. Viele offene Fragen stellen aber auch viele Antworten liefern will die erste Netzrecht-Konferenz Netlaws, die am 21. und 22. Februar 2017 in Nürnberg Premiere hat.
Bericht bei Elektrotechnik Vogel
Website der Konferenz

Foto: CeBIT 2016, 14.– 18. März, Research & Innovation, Deutsches Forschungszentrum DFKI, Halle 6

Dirk Baranek

Algorithmen dirigieren die Stahl-Lkw

Thyssenkrupp Europe Steel kocht Stahl der besten Sorte. Elektrostähle, Dualphasenstähle, Präzisionsstähle; für die Automobilindustrie, für die Energiewirtschaft, für Haushaltsgeräte. Oder auch den Stahl Solidflex, mit dem sich Dosenverpackungen besonders leicht öffnen lassen. Am Standort Duisburg steht eines der größten Hüttenwerke der Welt. Jeden Monat werden 20.000 Lkws abgefertigt in sehr kleinen Ladefenstern. Ein logistischer Horror. Abhilfe schaffen werden nun Algorithmen, die auf der Basis von Echtzeitdaten über die Position der Fahrzeuge die Lkw-Flotte optimal dirigieren werden. Das System nennt Thyssenkrupp Industrial Data Space, wurde selbst entwickelt und ist eines der Beispiele für Best Practice in unserem heutigen Wochenrückblick Industrie 4.0.

#BestPractice Werkbliq.de als Industrie-4.0-Plattform für Maschinenbauer
Teil der Diskussion über Industrie-4.0-Strategien ist der Hinweis auf die neue Macht digitaler Plattformen. Deren Funktion als Vermittler von Kommunikation zwischen Kunden und Herstellern oder auch zwischen allen an der Wertschöpfungskette Beteiligten könnte irgendwann unverzichtbar werden. Digitale Plattformen sind daher bevorzugtes Beispiel für den Nachweis, dass in der Industrie 4.0 neue, bisher unbekannte Geschäftsmodelle entstehen. Eine solche Plattform will Werkblig.de für den Maschinenbau sein. „Werkbliq“ führt Maschinenbetreiber, Serviceunternehmen, Zulieferer und Maschinenhersteller in einer gemeinsamen Online-Community zusammen. „Der Maschinenbau in Deutschland steht vor einem Aufbruch, der alle Marktteilnehmer und Partner betreffen wird. Prozesse werden zunehmend digitalisiert ablaufen – ganz anders, als sich das Instandhaltungsmanagement von Maschinen in den allermeisten Unternehmen derzeit darstellt“, erläutert Dr. Tim Busse, Geschäftsführer und Gründer von Werkbliq.
Artikel bei Industrie.de
www.werkbliq.de

#Metallindustrie Antriebstechnik als Kernbaustein für Industrie 4.0
„Unsere Antriebe werden zu den Kernbausteinen der Industrie 4.0 und übertragen Kraft- und Drehmomente, aber auch Zustandsdaten der Maschine, mit einer Kopplung ins Internet dann als sogenanntes Cyber Physical System,“ sagt Wilhelm Rehm, Mitglied des Vorstandes der ZF Friedrichshafen AG, anlässlich eines VDMA-Roundtables im Vorfeld der Hannover Industriemesse. Bei dem Termin stellten Branchenvertreter diverse Anwendungen der Antriebs- und Fluidtechnik vor, die viele Daten liefern können, um Produktionsprozesse zu optimieren. In Hannover werden auf der Sonderschau Predictive Maintenance unter anderem Lösungen präsentiert, mit denen Produktionsstörungen vermieden werden können, indem auf der Basis der Daten bekannte negative Muster erkannt und entsprechende Handlungsempfehlungen abgegeben werden.
Artikel in Elektrotechnik Vogel

#IT Industrie 4.0 wichtiger Trend bei ERP-Systemen
Der ERP-Anbieter proALPHA hat eine ganze Reihe aktuelle Studien ausgewertet und auf dieser Basis 8 Trends identifiziert, die den Bereich der ERP-Systeme 2017 prägen werden. Neben dem Umstieg auf Cloud-Lösungen und der Integration von ERP- und CRM-Systemen steht nach Ansicht von proALPHA auch das Internet der Dinge verstärkt auf der Tagesordnung, denn: „Die für die Umsetzung erforderliche Hardware wie Barcodes, Sensoren und RFID-Chips ist inzwischen längst kein Kostenfaktor mehr. Die große Herausforderung besteht allerdings in der korrekten Erfassung und Analyse der anfallenden Daten, damit sie in Lieferketten- und Fertigungsprozessen produktiv genutzt werden können,“ so ein Unternehmenssprecher. Auch die Anbindung von Kunden über Webportale werde letztlich über die ERP-Systeme in die Unternehmen integriert werden.
Artikel bei Cloudcomputing Insider

#Veranstaltung Konferenz: Internet of Manufacturing in München
Am 7. und 8. Febraur findet in München die 2. Ausgabe der Konferenz „Internet of Manufactoring“ statt. Die Konferenz bietet einen Treffpunkt für Branchenführer aus der Technologie und Fertigung, die zusammen über Fallstudien und unterschiedliche Perspektiven auf das Industrielle IoT und die Bedeutung von Industrie 4.0 diskutieren werden. Hauptredner Prof. Frank Piller von der RWTH Aachen wird praktische Empfehlungen zum Aufbau eines innovativen Systems geben, um von den Möglichkeiten des IoT in der Fertigung zu profitieren. Er wird auch einen exklusiven Workshop zu „Developing Platform-Based Business Models for Industrie 4.0: Methodology, Templates, Implementation“ (Entwicklung plattformbasierter Businessmodelle für die Industrie 4.0: Methodik, Vorlagen, Implementierung) durchführen. Zu den anderen prominente Teilnehmerinnen und Teilnehmern zählen Führungskräfte von Oracle, Siemens, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Caterpillar, GE Digital und Daimler.
Mehr Infos auf der Kongresswebsite

#Forschung Fraunhofer expandiert für Industrie 4.0 in die Niederlande
Um ihre Kompetenzen aus Forschung und Industrie grenzüberschreitend zu bündeln und die Entwicklung komplexer und anspruchsvoller Technologien und Systeme für die Industrie 4.0 sowohl auf deutscher als auch auf niederländischer Seite zu beschleunigen, haben sich das Aachener Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT, die Universität Twente und die Saxion University of Applied Sciences in Enschede zusammengeschlossen. In Twente haben sie ein Project Center eröffnet, um intelligente Produkte und anspassungsfähige Industrieanlagen sowie energie- und ressourceneffiziente Produktionstechnologien, die durch vernetzte Kommunikationssysteme unterstützt werden, zu entwickeln.
Pressemitteilung von Fraunhofer IPT

#Studie NRW-Mittelstand hinkt bei Digitalisierung hinterher
Insbesondere in Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern ist der Stand der Digitalisierung als „gering“ zu bezeichnen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Fachhochschule des Mittelstands in Bielefeld. Zudem fehlen dem Mittelstand Fachkräfte, um die Digitalisierung professionell zu implementieren und weiterzuentwickeln. Darüber hinaus finden „Industrie 4.0-Technologien“ nur eine sehr geringe Anwendung. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin sagte dazu: „Die Digitalisierung unserer mittelständischen Wirtschaft ist eines der Top-Themen der Standortpolitik. Großunternehmen mit eigenen Forschungs- und Innovationskapazitäten sind hier längst ganz vorn unterwegs. Auch viele Weltmarktführer aus NRW stellen sich mit großem Erfolg den technologischen und organisatorischen Herausforderungen und suchen die Kooperation mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Allerdings sind wahrscheinlich viel zu viele Mittelständler noch zu zögerlich. Wir brauchen dringend einen Überblick, um schnell effiziente Strategien zu entwickeln, auch diese Firmen anzusprechen und ihnen gute Informations- und Beratungsangebote zu machen.“
Pressemitteilung des NRW-Wirtschaftsministeriums

IPP Sensorlager (000A2A64)#BestPractice Schaeffler präsentiert Smart Ecosystem 4.0
Das Unternehmen Schaeffler aus Schweinfurt stellt Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen her. Auf der Hannover Messe wird das Unternehmen sein Smart Ecosystem 4.0 vorstellen. Mit sensorisierten Komponenten, anwendungsspezifischen Lösungen und cloudbasierten Services können Hersteller und Betreiber von Maschinen und Anlagen das Internet der Dinge konkret anwenden und nutzen. Schaeffler ist überzeugt, einen wichtigen Baustein für die Industrie 4.0 zu liefern, denn: „Das Wälzlager ist prädestiniert für die Gewinnung von Informationen, da es im Kraftfluss der Anwendungen sitzt und damit sämtliche Belastungen erfährt.“
Pressemitteilung Schaeffler

#BestPractice Logistikoptimierung bei ThyssenKrupp
20.000 Lkws fertigt Thyssenkrupp Steel Europa ab, pro Monat. Das Ladefenster pro Lkw ist klein – 30 Minuten – und verspätete Transporter sorgen immer wieder für Sand im Getriebe. Im Rahmen eines „Industrial Data Space“ hat Thyssenkrupp nun eine App entwickelt, die jeder Fahrer auf dem Smartphone hat. Diese App speist Informationen über Standort und Zeit in ein zentrales System, das sich mit Hilfe von Algorithmen stetig neu optimiert und der Beladungsabläufe koordiniert.
Artikel bei Logistik

#Energie Fachbuch: Herausforderung Utility 4.0
Die Energiewirtschaft steht nicht nur auf Grund der Energiewende und damit einhergehender Dekarbonisierung und Dezentraliserung der Erzeugung vor historisch unbekannten Herausforderungen, sondern auch die Digitalisierung nagt am traditionellen Geschäftmodell. Bei diesem entwickeln sich aus den monopolistischen Versorgern des 19. und 20. Jahrhunderts (Utility 1.0), über die liberalisierten Energieversorgungsunternehmen (Utility 2.0) und Energiedienstleistungsunternehmen (Utility 3.0) heutiger Prägung, die digitalen Energiedienstleistungsunternehmen (Utility 4.0) von morgen. Der Umbau der klassischen Energieversorger zu digitalen Energiedienstleistungsunternehmen steht unter dem Stichwort Utility 4.0. Damit wird ein zentraler Aspekt digitaler Geschäftsmodelle tangiert: Service ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Das jetzt erschienene Fachbuch „Herausforderung Utility 4.0“ liefert strategische Handlungsansätze ebenso wie konkrete Praxisanwendungen.
Buchvorstellung bei Springer