Erfahrungen und Chancen bei der iks Engineering GmbH – Projektmanager Thomas Kaiser im Interview

Seit Oktober 2023 arbeitet Thomas Kaiser für die iks Engineering. Als Projektmanager übernimmt er Verantwortung für die erfolgreiche Abwicklung von Kundenprojekten. Herr Kaiser gewährt uns einen Einblick in seine Erfahrungen und Erlebnisse für die iks Engineering, einen Ingenieurdienstleister, zu arbeiten. Von den ersten Schritten seiner Bewerbung bis hin zu den herausfordernden und spannenden Aspekten seines Jobs, teilt er seine persönlichen Einblicke und reflektiert über die Vorteile und Chancen, die ihm bei iks geboten wurden.

Wie sind Sie zu iks Engineering GmbH gekommen?

Mein Interesse an einem Arbeitgeberwechsel habe ich auf verschiedenen Jobportalen kommuniziert. Ich weiß noch ganz genau, ein Anruf nach dem Laupheimer Heimatfest (27.06.2023), war dann mein erster Kontakt mit iks. Am 02.10.2023 habe ich schließlich dort angefangen.

Welche Aufgaben umfasst Ihre Jobbeschreibung als Projektmanager bei iks?

Ich bin Projektmanager – mit Leib und Seele – und sehe mich als „Problemlöser“ in allen Belangen. Schon seit gut 15 Jahren bin ich in dieser Funktion tätig. Bisher aber immer im technischen Projektmanagement in Entwicklungsprojekten und nicht in der Abwicklung von standardnahen Kundenprojekten.

Dabei geht es um die Übernahme von Projekten nach Vertragsabschluss, interne Organisation, sowie die Abstimmung mit den Kunden. Mit dem SAT (Site Acceptance Test = Abnahme der projektierten Maschine beim Kunden) endet meine Zuständigkeit und die Abteilung Customer Service übernimmt.

Konnten Sie Ihre bisherigen Fachkenntnisse und Fähigkeiten in Ihre neue Rolle bei der iks einbringen?

Absolut. Obwohl ich vorher im Bereich Interieur der Automobilindustrie tätig war, konnte ich meine langjährige Erfahrung als Projektmanager nutzen, um mich auch in der Maschinenbaubranche einzuarbeiten und die Kunden zufriedenzustellen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Arbeitsklima und dem Verhältnis zu Ihren Kollegen und Vorgesetzten gemacht?

Tatsächlich war mein gutes Bauchgefühl der ausschlaggebende Faktor bei iks anzufangen. Zeitarbeit war für mich etwas, mit dem ich mich nie beschäftigt hatte. Dementsprechend waren auch die Vorbehalte und Bedenken, die ich mitbrachte, erst einmal groß.

Herr Kisa hat sich in unzähligen Telefonaten all meine Vorbehalte und Bedenken angehört und hat Werbung für die iks als Arbeitgeber gemacht – auf eine sehr transparente und einfühlsame Weise. Am Ende habe ich dann die Chance bei der iks Engineering GmbH zu arbeiten, einer Festanstellung bei einem anderen großen Arbeitgeber in der Region, vorgezogen. Das spricht doch für sich!

Sowohl bei iks als auch bei meinem entleihenden Betrieb wurde ich immer freundlich und zuvorkommend, auf Augenhöhe behandelt. Man fühlt sich wertgeschätzt und bekommt von vielen Seiten Feedback.

Wie gestaltet sich Ihr Arbeitsalltag als Mitarbeiter eines Personaldienstleisters in der Ingenieurbranche?

Mein Arbeitsalltag begann direkt vor Ort beim Kunden im Büro. Dort wurde ich gut ins Team integriert und erhielt die gleiche Wertschätzung wie interne Mitarbeiter. Die Unterschiede zwischen internen und externen Mitarbeitern machte mein Entleihbetrieb nicht.

Wie waren Ihre ersten Eindrücke, als Sie bei iks angefangen haben zu arbeiten?

Wenn ich mir meine Vorurteile, die ich gegenüber der Zeitarbeit hatte, vor Augen führe – es war tatsächlich eine ganz andere Erfahrung. Es hat nämlich auch Vorteile, für einen Ingenieurdienstleister zu arbeiten.

Sollte sich die neue Umgebung für einen als nicht stimmig erweisen, hat man die Möglichkeit hier reagieren zu können, ohne Risiken eingehen zu müssen. Und genau das Wissen um diese „Sicherheit“ hat dazu geführt, dass ich völlig entspannt und gutgelaunt den Schritt in ein neues Umfeld gegangen bin. Dieses befreite Gefühl führte bei mir dazu, dass die Lernkurve von Anfang an steil war.

Was raten Sie anderen Ingenieuren, die überlegen, bei einem Personaldienstleister wie iks zu arbeiten?

Ich empfehle, eventuelle Vorbehalte zu hinterfragen und die Vorteile, wie Flexibilität und Sicherheit, in Betracht zu ziehen. Das Bild der Zeitarbeitsunternehmen hat sich über die letzten Jahre sehr positiv verändert. Und ich wünsche allen etwas Mut.

Mut wird oft belohnt, und ich bin überzeugt, dass ein Wechsel zu einem Personaldienstleister viele Chancen bieten kann.

Wie fällt Ihr Fazit aus? Was waren Ihre Höhepunkte und Herausforderungen bei iks?

Meine Zeit bei iks war äußerst positiv. Ich habe nach 5 Monaten schon eine gute Handvoll Projekte, die überall auf dem Globus verteilt sind: ferner Osten, naher Osten und Südamerika sind meine „Einsatzorte“. Die Vielfalt der Projekte und die Möglichkeit verschiedene Kulturen kennenzulernen, waren herausfordernd, aber auch sehr spannend.

Wie lange waren Sie für die iks tätig?

Ich habe im Oktober 2023 angefangen für die iks zu arbeiten und werde zum 01. April 2024 von meinem entleihenden Betrieb übernommen. Von Anfang an war das ein angestrebtes Ziel – wobei immer die Möglichkeiten da waren, flexibel agieren zu können. Und selbst, wenn das nicht funktioniert hätte – ich habe in diesen sechs Monaten gelernt, dass sich immer Möglichkeiten auftun, wenn man offen und positiv bleibt. 

Rückblickend ist alles noch reibungsloser gelaufen, als ich es mir hätte vorstellen können. Ich habe viel gelernt und bin der iks sehr dankbar, dass sie mir diese „Vision“ gegeben haben.

Vielen Dank, Herr Kaiser, für diese interessanten Einblicke in Ihre Erfahrungen bei iks Engineering GmbH. Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.

*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

17. April 2024