Produktionsstraße Automotve

Projektleitung für Dürr Systems Anlagenbau

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Die moderne Produktion eines PKW läuft – zumindest in großen Teilen –vollautomatisiert ab. Bedenkt man die Modellvielfalt und Anforderungen an Karosserien und Funktionselementen, so wird schnell klar, dass diese hohen Ansprüche selbstverständlich auch für die Anlagen gelten, die in den Produktionswerken der Automobilhersteller stehen. Für Teile solcher Anlagen ist unser Kunde, die DÜRR SYSTEMS GmbH ein gefragter Lieferant bei sämtlichen renommierten Automobilherstellern – weltweit. Unser Mann Holger S. ist bei der Firma Dürr in der verantwortungsvollen Position der Projektleitung für Einheiten in Produktionsstraßen, die mit Robotern die Versiegelung der Karosserie vornehmen. Wir geben Ihnen hier einen kleinen Einblick in seine tägliche Arbeit.

Kurzinterview

Was sind Ihre Aufgaben bei DÜRR?

Meine Hauptaufgabe ist die Projektleitung für einzelne Zellen einer Produktionsstraße für PKW.  Vereinfacht gesagt geht es darum eine solche zu realisieren. Das beinhaltet den kompletten Prozess, von der Auftragseröffnung mit Stücklisten, Lastenheft und Bestellungen, geht über das Verfolgen des Projektablaufes und den Testaufbau in Bietigheim bis zur Einbindung in die tatsächliche Produktionsstraße im Werk. In Zeiten der Globalisierung stehen diese natürlich auch häufig in Fernost oder Indien.

Was sind die Herausforderungen Ihrer Arbeit und wie lösen Sie sie?

Es ist grundsätzlich sehr viel Abstimmung mit Kunden, Kollegen und Zulieferern nötig. Eine Vielfalt von Aufgaben im Projektablauf müssen gelöst werden, was eine systematische Arbeitsweise erfordert. Vor allem Anfangs macht es der schnelle Wechsel zwischen parallel laufenden Projekten schwer den Überblick zu behalten. Hier gilt es, stets den Überblick auch über technische Kleinigkeiten zu behalten und die einzelnen Anforderungen der unterschiedlichen Projekte nicht zu verwechseln.

Wie lange dauert Ihr Projekt?

Die Projektdauer hängt von dessen Größe ab. Von ein paar Monaten bis zu ca. 2 Jahre. Je nachdem, ob es sich um eine einzelne Sealingzelle oder um die Ausstattung eines neu zu erstellenden Werkes mit einer ganzen Linie handelt.